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AKTUELLES VON DEN VEREINEN aus Haibach, Grünmorsbach und Dörrmorsbach |
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29.4.13 Edelweiß
wählt neue Vorstandschaft Es
wurden folgende Kandidaten gewählt:
1.
Vorsitzender:
Robert Aulbach, 2.
Vorsitzender:
Stefan Mantel, Schriftführerin:
Simone Reis, Kassiererin: Marion Kruschina
Ringerverein
Felsenfest hatte Neuwahlen Nach
der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Hermann Mantel, der in
seiner Eröffnungsrede das letzte Jahr Revue passieren ließ, berichtete
Mannschaftsführer Frank Rohe über den sportlichen Verlauf, der mit der
Meisterschaft von beiden Mannschaften das bisher
erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Felsenfesten endete.
Jugendleiter Mike Hartmann konnte in seinem Rückblick mit etlichen
Medaillen in Bezirks- und Hessenmeisterschaften im Jugendbereich
aufwarten. Geschäftsführerin Waltraut Attig musste das erste Mal in
der jüngsten Vereinsgeschichte von einem Minus im laufenden Geschäftsjahr
2012 berichten. Allerdings wurde auch eine neue Matte angeschafft. 24.3.13 Mandolinen-Vorstand bestätigt In seiner Gesamtheit wieder gewählt wurde der Vorstand der Mandolinenfreude. Walter Konrad bleibt erster Vorsitzender, Manfred Bendert sein Stellvertreter. Als Beiräte wurden bestätigt Antonia Zahn, Heinrich Elbert, Hiltrud und Manfred Mayrhofer. Schriftführerin ist Annemarie Hubert, Kassiererin Reinhilde Bäckmann. Die Kasse prüfen Wolfgang Hessler und Heike Eichelsbacher. Den Musikausschuss bilden Manfred Hock, Wolfgang Hessler, Annemarie Hubert und Mathias Dietrich. Maria Hock, Anni Straub und Cornelia Buhler kümmern sich um die gesellschaftlichen Aktivitäten, Heinrich Elbert und Manfred Mayrhöfer um das Vereinsheim. Bei der Jahresversammlung gab Walter Konrad einen Rückblick über das Vereinsgeschehen seit der Gründung im Jahr 1973. In seinem 40. Jahr will der Verein im November zu einem Konzert gemeinsam mit der Gesangsgruppe der „Buchfinken“ einladen. Im letzten Jahr habe die Mitwirkung beim Dorffest den Zusammenhalt gestärkt. Das Liederbuch, das zum Dorffest herausgegeben worden ist, habe großes Interesse gefunden. Einen besonderen Schwerpunkt will der neue Vorstand auf die Ausbildung von Jugendlichen im Gitarre- und Mandolinenspiel legen. Manfred Bendert erinnerte an die Höhepunkte der Buchfinken im letzten Jahr. Darunter erwähnte er besonders den Auftritt im Fürstenhaus zu Leiningen in Amorbach. Gut angenommen worden sei auch das erste Wirtshaussingen. Für ihre Treue zum Verein wurden für 25-jährige Mitgliedschaft geehrt Norbert Zahn, Ursula Mayrhofer und Gerhard Großmann. Seit 40 Jahren sind dem Verein treu geblieben Eugen Großmann, Werner Hock, Friedolin Albert, Eberhard Bäckmann, Benedikt Kunkel, Friedbert Kunkel, Günther Großmann, Manfred Hock, Gerd Künzinger, Waldemar Völker, Peter Seltsam, Jürgen Rückert, Dieter Rickert, Toni Kunkel, Helmut Hock, Manfred Hirsch, Josef Hessler, Alfred Blatt und Josef Albert. Für die kulturelle Arbeit in der Gemeinde bedankte sich dritter Bürgermeister Horst Hock. Als Kulturverein seien die Mandolinenfreunde ein Aktivposten im Gemeindeleben. Peter Amrhein, Vorsitzender der Vereinsgemeinschaft, rief die Mitglieder dazu auf, das Vereinsleben weiterhin zu stärken und lobte die Mitglieder für ihre Mitarbeit in der Vereinsgemeinschaft.
Bild: Für 40 Jahre Mitgliedschaft bei den Mandolinenfreunden ehrte Vorsitzender Walter Konrad (ganz links) Eugen Großmann, Werner Hock, Friedolin Albert, Eberhard Bäckmann, Benedikt Kunkel, Friedbert Kunkel, Günther Großmann, Manfred Hock, Gerd Künzinger und Waldemar Völker.
22.3.13 Spessart Echo hatte Jahresversammlung „Ohne
die Musiker des Spessart-Echo sind die Feste in Dörrmorsbach nicht
denkbar!“ Darüber waren sich auf der Jahresversammlung nicht nur die
Musiker selbst einig. Bürgermeister Andreas Zenglein,
Vereinsgemeinschaftsvorsitzender Peter Amrhein und die Vorsitzenden der
anderen Dörrmorsbach Vereine dankten der Kapelle für ihre Begleitung
bei allen kirchlichen und weltlichen Feiern. Vorstand Manfred Ott
bezeichnete das Bürgerhaus in Dörrmorsbach als die beste Möglichkeit,
im Ortsteil zu feiern. Faschings- und Kerbtanz und Blasmusikerfrühschoppen
wären sonst nicht möglich. Da alle Dörrmorsbacher Vereine an einem
Strang zögen, könnten alle Bürger ein harmonisches Miteinander
erleben. Aber nicht nur im Ort selbst waren die Musiker im letzten Jahr
aktiv, wie Burkhardt Ott in seiner Chronik festhielt. Die 30 aktiven
Musiker hätten ein umfangreiches Programm hinter sich gebracht. Auch um
den Nachwuchs kümmert sich der Verein mit seinen 213 Mitgliedern, wie
Jugendleiterin Svenja Stürmer erklärte. Sieben Jungmusiker können
schon bei Auftritten mitwirken, erstmals sei auch eine Querflötenspielerin
dabei. Kassier Karl
Konrad erklärte, dass der Verein die Hälfte der Ausbildungskosten des
Nachwuchses übernehme. In diesem Jahr feiert das Spessart-Echo im Juli
sein 40. Wiesenfest, ist bei der Eröffnung des Stadtfestes dabei und
wird beim Blasmusikerfrühschoppen im Oktober verdiente Mitglieder
ehren. 20.3.13 Vereinsgemeinschaft behält Vorstand Die Vereinsgemeinschaft mit ihren 37 Mitgliedsvereinen ist mit ihrer Führungsmannschaft zufrieden. Alle Mitglieder des Vorstandes wurden wieder gewählt. So bleibt Peter Amrhein (Feuerwehrverein Dörrmorsbach) 1. Vorsitzender, Joachim Hock (TSV Grünmorsbach) sein Stellvertreter. Die Kasse führt Benedikt Kunkel (TV Haibach), die Protokolle schreibt Martina Hock (TSV Grünmorsbach). Als Beisitzer wurden gewählt Wendelin Bleifus (Obst- und Gartenbauverein), Andrea Stürmer (Förderverein Hauptschule), Marion Loch (Eine Welt Gruppe), Reinhold Reß (Schützenverein) und Ernst Maidhof (Gewerbeverein). Richard Münzner (Feuerwehrverein Dörrmorsbach) und Helmut Stowasser (Heimat- und Geschichtsverein) sind Kassenprüfer. Sehr lobend sprach sich Amrhein über die Zusammenarbeit der Vereine beim Dorffest im letzten Jahr aus. Das Jubiläumsfest habe die Zusammengehörigkeit der drei Ortsteile gestärkt, meinte er. Auch die anderen Höhepunkte Faschingszug, Kerb und Adventskonzert hätten wieder die Harmonie unter den Vereinen gezeigt und besäßen einen hohen Stellenwert im ganzen Kreis. Auch finanziell haben sich die Veranstaltungen gut getragen, belegte Benedikt Kunkel in seinem Kassenbericht. Bürgermeister Andreas Zenglein dankte der Vereinsgemeinschaft für die Bereicherung des Dorflebens. „Alle Vereine fühlen sich in der Gemeinschaft gut aufgehoben!“, sagte er. Die nächste gemeinsame Arbeit ist an der Primiz von Christian Nowak an Pfingsten. Die Vereinsgemeinschaft übernimmt dabei die äußere Gestaltung der Feier. Besonders gefreut haben sich die Vereinsvertreter über eine Spende von 6000 Euro einer Haibacher Bank, die jetzt nach einem Verteilerschlüssel an die einzelnen Vereine ausbezahlt werden. 12.3.13
Tennisclub hat neuen Chef
Der Haibacher Tennisclub hat eine neue Führung:
Wolfgang Heinen wurde in der Jahresversammlung zum Vorsitzenden gewählt.
Sein Stellvertreter ist Ralf Reinke.
Die beiden lösen Hannelore Karasek und
Helga Vidacovic ab, die nicht mehr zur Wahl standen. Tanja Kolb behält
das Amt der Geschäftsführerin, Katja Karasek bleibt Schriftführerin.
Sportwart für die Verbandsspiele ist weiterhin Lukas Graßmann. Mario
Nüchtern kümmert sich um die vereinsinternen Sportveranstaltungen.
Jugendleiterin bleibt Sandra Geisler, neu gewählt wurde Gunnar Mauss als Stellvertreter. Für die Öffentlichkeitsarbeit und den Wirtschaftsausschuss ist Andreas März zuständig. Klaus Kolberg führt den Vergnügungsausschuss. Christian Makos und Tina Hayn wurden als Kassenprüfer gewählt. Die ausgeschiedene Vorsitzende Karasek sagte, in ihrer vierjährigen Amtszeit habe es eine hervorragende Zusammenarbeit mit den Mitgliedern gegeben. Ihr Ziel, das Vereinsleben zu aktivieren, habe sie erreicht. Ein Zeichen dafür sei die Teilnahme am Dorffest im vorigen Jahr und die vereinsinternen Treffen. Einen positiven Bericht gab auch Geschäftsführerin Tanja Kolb. Der Verein mit 165 Mitgliedern stehe finanziell solide da, man habe Verbindlichkeiten weiter abgebaut. Durch die Zuschüsse der Gemeinde und des Kreises habe der Tennisclub die Jugendarbeit kostenneutral gestalten können. Sportwart Lukas Graßmann gab einen Rückblick auf ein sehr erfolgreiches Jahr: Zwei Mannschaften sind Meister geworden, die beiden anderen hätten den Klassenerhalt geschafft. In der neuen Saison trete man mit fünf Teams an. Neu in der Jugendarbeit sei, dass der Verein als Talentinos-Club und nach den Methoden der Ballschule Heidelberg Nachwuchsförderung betreibe. Bei den Talentinos werden Jungs und Mädchen im Alter von sechs bis 14 Jahren auf spielerische Art das Tennisspiel lernen. In der Ballschule beschäftigten sich Kinder ab zwei Jahren mit Übungen, die in allen Ballsportspielen typisch sind. Acht Jugendteams kann Jugendleiterin Sandra Geisler in der kommenden Saison melden. »Neben den Wettkämpfen haben unsere Kinder und Jugendlichen eine Menge Spaß auf dem Platz«, betonte sie. Der Verein beteiligte sich an den Ferienspielen der Gemeinde, bot ein Eltern-Kind-Turnier an und richtete ein Mix-Turnier mit Eltern und Kindern aus. Der Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft, Peter Amrhein, unterstrich die Zusammenarbeit des Tennisclubs mit den anderen Ortsvereinen. Robert Fuchs
Neuer Finanzchef bei der Alemannia
Die Kicker der Haibacher Alemannia
haben ein neues Vorstandsmitglied: Steffen Kruschina wird sich als
Nachfolger von Jürgen Goldhammer um Finanzen und Verwaltung kümmern.
Udo Maier führt künftig die Juniorenabteilung. Die beiden wurden während
der Jahresversammlung gewählt.
Vorstandsmitglied Goldhammer hatte schon
im Vorjahr aus beruflichen Gründen aufhören wollen. Der Posten des
Jugendleiters war lange unbesetzt. Maier hatte vor einiger Zeit
faktisch die Leitung übernommen.
Bürgermeister Andreas Zenglein bleibt im Vorstandsteam weiterhin verantwortlich für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. Hardy König bleibt zuständig für Liegenschaften und Veranstaltungen. Auch Torsten Redeker, verantwortlich für den Sport- und Spielbetrieb, wurde im Amt bestätigt. Neuen Trainer präsentiert Für das Aushängeschild des Vereins, die erste Mannschaft, sehe es im Moment in der Bayernliga-Nord recht positiv aus, urteilte Zenglein, der in der Versammlung den grippekranken Redeker vertrat. Zehn Stammspieler hätten vor der Saison den Club verlassen, zehn neue Kicker hätte man integrieren müssen. Trainer Joachim Hufgard habe gute Arbeit geliefert, man sei auf dem richtigen Weg, so Zenglein. Weil Hufgard den Verein verlässt, habe man einen neuen Coach suchen müssen. Es spreche für die Alemannia, dass 18 Bewerbungen eingegangen seien, so Zenglein. Mit Volker Sedlacek habe man einen Trainer gefunden, der nicht zuletzt perfekt ins finanzielle Budget des Vereins passe. Zenglein unterstrich das Engagement der Senioren, die für den guten Zustand des Rasens auf dem Hauptplatz sorgen. Die Jugendlichen des Fanclubs leisteten ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Arbeit. Der neue Trainer Sedlacek sagte, er wolle an die gute Arbeit anknüpfen. Zunächst müsse er erst einmal den Verein kennenlernen. Hardy König skizzierte die Baustellen des Vereins: Die Alemannia sucht Ersatz für das defekte Blockheizkraftwerk im Vereinsheim, die Lüftungsanlage müsse dringend repariert werden. Beim Oktoberfest 2013 arbeiteten die Alemannia und der Musikverein Edelweiß zusammen. Fast 200 Jugendliche trainierten momentan im Verein, gab Udo Maier bekannt. Für sie und die 28 ehrenamtlichen Trainer hätten sich durch die Kooperation mit der Spielvereinigung Grünmorsbach die Trainingsmöglichkeiten verbessert, das Training an der Kultur- und Sporthalle sei aber immer noch problematisch. Die Nachwuchsarbeit habe etliche Talente hervorgebracht, die Spielerwerbung beginne bereits im Kindergarten. Kleiner Gewinn Jürgen Goldhammer meldete für 2012 einen kleinen finanziellen Gewinn. Der Verein habe seit 2010 seine Verbindlichkeiten um fast 100 000 Euro verringert. Goldhammer und sein Nachfolger Kruschina stellten den 300 000 Euro umfassenden Wirtschaftsplan für 2013 vor, den die Versammlung einstimmig befürwortete. dkb
24.2.13 Wasserwacht ist gelebte Demokratie „Wer bei der Wasserwacht mitarbeitet, übt demokratische Verantwortung!“ Jochen Diener, Vorsitzender der Ortswasserwacht Haibach, gab damit auf der Jahresversammlung der Ortsgruppe eine besondere Prägung. Die Neuwahlen zeigten, dass die Mitglieder dieser Zielsetzung folgen. Für die ausscheidenden Technischen Leiter Thorsten Glaser und Uli Streng erklärten sich Jochen Englert und Andreas Sommer bereit, das Amt zu übernehmen. Auch neue Jugendleiter wurden schnell gefunden. Katharina Vette und Sebastian Mielke sind bereit, die Verantwortung der Kinder- und Jugendarbeit zu übernehmen. In ihren Ämtern als Vorsitzende wurden Jochen Diener und Roland Straub sowie als Kassenwart Thorsten Kunkel bestätigt. Heinrich Lang, der Vorsitzende der Kreiswasserwacht, bescheinigte nach der Wahl den Haibachern, eine „sehr schöne, junge Gruppe“ zu sein. Er machte Mut, sich auch für die Mitarbeit im Kreisverband bereit zu erklären. Die Hauptaufgabe der Haibacher Wasserwacht sieht Diener darin, Interessenten zu Rettungsschwimmern auszubilden. Sie können dann als Helfer bei Schadenslagen und als Vertreter des Schwimmmeisters im Hallenbad eingesetzt werden. Somit diene die Ausbildung in der Wasserwacht auch der Gemeinde. Die zweite Aufgabe sei der aktive Umwelt- und Naturschutz. Jedes Jahr organisiere die Wasserwacht deshalb im Ort die Aktion Sauberer Landkreis und beteilige sich seit vielen Jahren mit vielen Helfern bei der Aufräumaktion. Für die Jugend werde im August immer ein Zeltlager angeboten, das sehr beliebt sei. Die Teilnahme am Faschingszug zeige immer wieder, mit wie viel Spaß die Jugendlichen dabei seien. Einen besonderen Dank sprach er auch den passiven Mitgliedern aus. Mit ihrem finanziellen Beitrag sicherten sie die Ausbildung der aktiven Mannschaft. Er bedauerte aber auch, dass die Zahl der Kinder in der Altersstufe bis 16 Jahren rückläufig sei. Zu wenig ernst nähmen viele Kinder die Trainingszeiten und Gruppenstunden. Dabei sei die Entscheidung, sich einer Hilfsorganisation anzuschließen, zwar freiwillig, aber nicht beliebig. Mit dem Angebot, Schwimmabzeichen zu erwerben, soll dem Rückgang entgegengewirkt werden. Besonders interessant könnten die Gruppenstunden werden: Zwei Gruppenleiter haben sich in realistischer Unfalldarstellung ausbilden lassen und können Erste Hilfe Übungen nun besser vorbereiten. Zur Motivaton der Jugendlichen bot er einen Besuch in einem Hochseilgarten an, wenn sie bis Mai 20 Schwimmabzeichen abgelegt hätten.
12.2.13
27.1.13 Gaumeisterschaft der Sportschützen
6.1.2013 Heribert Seischab zum Ehrenmitglied ernannt „Ehrenamt ist keine Selbstverständlichkeit. Die Gemeinde steht zu ihren Vereinen.“ Als Zeichen der Unterstützung sagte Bürgermeister Andreas Zenglein dem Feuerwehrverein Grünmorsbach zu, dass die Mitglieder weiter in den bisherigen Räumen bleiben können. Die aktive Wehr werde im Sommer in das neue Feuerwehrhaus ziehen, sämtliche Gewerke des Neubaus seien vergeben und die Arbeiten wären im zeitlichen Rahmen, sagte Zenglein. Die Vorsitzende des Vereins, Ellen Kaiser, rief die Aktivitäten des Vereins aus dem letzten Jahr in Erinnerung. Neben den gesellschaftlichen Terminen stachen besonders die kulturellen Ereignisse heraus, die der Verein für den Ortsteil leistet. Das Aufstellen der Osterkrone, der Maibaum, die Ebbelwoi-Hecke und der Adventsmarkt stellen für den Ortsteil Höhepunkte im Gemeinschaftsleben dar. Alle finanziellen Gewinne dienten der Hauptaufgabe des Vereins, der Unterstützung der aktiven Wehr, sagte Kaiser. Schriftführerin Lisa Roth und Kassier Stefan Roth stellten in ihren Berichten die positive Entwicklung des Vereins heraus, der 170 Mitglieder zählt. Als zuverlässigen Partner in der Vereinsgemeinschaft bezeichnete deren Vorsitzender Peter Amrhein die Grünmorsbacher, der Vorsitzende des Feuerwehrvereins Haibach, Jürgen Gennes, lobte die harmonische Zusammenarbeit. Für die Unterstützung der aktiven Wehr bedankte sich zweiter Kommandant Roland Schneider. Heribert Seischab (2. von links) wurde für seine Verdienste um den Verein zum Ehrenmitglied ernannt.
2012 16.12.2012 Adventszauber auf der Antonsruh Zu ihrem dritten „Adventszauber“ hatten die Haibacher Wanderer am Samstag und Sonntag auf die „Antonsruh“ eingeladen. In den liebevoll gestalteten Buden wurden selbst gestrickte Socken, Pulswärmer und Deckchen angeboten, selbst gestaltete Kerzen oder Holzarbeiten. Die Gesangsgruppe der Buchfinken und die Musikkapelle Edelweiß sangen und spielten zur Eröffnung des Marktes. Bürgermeister Andreas Zenglein lobte das Engagement der Wanderer, und der „Nikolaus“ brachte den Kindern Geschenke. Am Sonntag konnten die Besucher Stockbrot backen und der Adventsmusik junger Musikanten lauschen. Der Erlös des Marktes wird wohltätigen Zwecken zugeführt.
11.12.2012 Haibacher
Wanderer waren auf dem Christkindlesmarkt in Nürnberg 9.12.2012 Adventsmarkt in Grünmorsbach An der alten Kirche in Grünmorsbach organisierte der Feuerwehrverein am zweiten Adventswochenende den 7. Adventsmarkt.
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